Die Welt ist aus den Fugen. Die Liste der globalen Krisenherde und Kriege wird immer länger. Naher Osten, Ukraine, Iran, Sudan ... Die Bilder von Gewalt, die Nachrichten über Flucht und Vertreibung, die emotionalen Debatten in sozialen Medien: Sie erreichen auch Kinder und Jugendliche. Manche direkt, weil sie selbst oder ihre Familien betroffen sind. Andere indirekt, weil sie die Bilder nicht verarbeiten können, die ihnen über Handydisplays entgegenfluten.