Bildung bietet Orientierung in komplexen, sich verändernden Zeiten

Spruch in alter Schrift in einer Kirche: "Herr wohin sollen wir gehen"

Was kommt 2026? Niemand weiß es. Aber diese Frage, die in einer Soester Kirche zu lesen ist, ist viel wichtiger: Wohin will ich gehen? Was will ich tun (weniger jammern vielleicht …)? Was könnte Gott sich von mir wünschen? Was kann ich zum Guten beitragen?

Die Welt ist komplex, keine Frage. Die Welt ist unruhig, ja sogar kriegerisch. Die Welt ist voller Sorgen und Nöte. Aber jede*r Einzelne kann etwas tun. Wir als Ev. Erwachsenen- und Familienbildung tun das, was wir am besten können: Wir bieten Bildung an. 

  • Bildung, die Menschen ermächtigt, sich eine eigene Meinung zu bilden. Auch bei aktuellen Themen dieser Zeit, wie beispielsweise zum Thema Nahost oder zu den Nutzen und Risiken von Künstlicher Intelligenz.
  • Bildung, die den Blick über den Tellerrand sowie die Begegnung mit anderen Menschen und Ländern ermöglicht. Dies geschieht beispielsweise auf zahlreichen Studienreisen.
  • Bildung, die pädagogische Mitarbeitende in Kitas, Kinderbetreuung und Offenen Ganztag befähigt ihren Beruf trotz teils schwieriger Bedingungen erfüllt und im Sinne der Kinder auszuführen.
  • Bildung, die Familien in allen ihren Facetten begleitet und so in ihrem Alltag stärkt. Das betrifft den gesamten Bereich der Familienbildung.
  • Bildung, die unterschiedliche Zugänge zur Kultur öffnet und so den Blick weitet.
  • Bildung, die Menschen für unterschiedliche berufliche Anforderungen qualifiziert und ihnen so Entwicklung ermöglicht.
  • Und natürlich auch Bildung, die spirituelle Entwicklung fördert und sich mit dem christlichen Glauben und dem interreligiösen Dialog beschäftigt.

In unserem Leitbild steht: „Wir tragen zur Orientierung in komplexen, sich verändernden Zeiten bei.“ Das werden wir auch 2026 tun.