Wirkungsorientierung: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
Religiöse Botschaften für gesellschaftliche Relevanz und Resonanz
Sie wollen mit ihren Projekten Erfolg haben. Eigentlich selbstverständlich, sonst würden Sie sich nicht so ins Zeug legen. Um die positiven gesellschaftlichen Erfolge Ihrer Projektarbeit transparenter darstellen zu können, ist es hilfreich, stärker über die erzielten Wirkungen zu berichten. Das macht letztlich auch ein Fundraising effektiver.
In dieser Veranstaltung wird dargestellt, wie Wirkungsorientierung funktioniert, wie sie geplant und umgesetzt werden kann. Sie erhalten praxisnahe Einblicke am Beispiel der Kirchen. Sie diskutieren, ob die Wirkungsorientierung der Relevanzkrise der Kirchen entgegentreten kann. Die Kirchen wollen positive gesellschaftliche Veränderungen bewirken, das Gemeinwohl entwickeln. Lernen Sie von diesem Ergebnis her zu denken und so Ihren Fokus von Strukturen zu messbaren Wirkungen hin zu verschieben. Das stärkt Selbstverständnis und gesellschaftliche Relevanz.
Besonders empfohlen wird das Phineo Kursbuch Wirkung, das als bewährte Praxisgrundlage dient und konkrete Anleitungen für die Entwicklung von Wirkmodellen bietet. Lernen Sie, wie Wirkmodelle entwickelt, Wirkungen analysiert und gemessen und Angebote (nicht nur kirchliche) wirkungsorientiert gestaltet werden können.
Zielgruppe: Gemeindeleitung, Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Menschen mit gesellschaftlichem und sozialem Interesse an kirchlicher Weiterentwicklung; Vorkenntnisse nicht erforderlich.
Methoden: Vortrag inklusive praktischer Übungen
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Christians & Churches For Future Soest.

Veranstalter
Ev. Erwachsenenbildung Soest im Kirchenkreis Soest-Arnsberg
Verantwortliche/r Mitarbeiter/in
Herr Wolfgang Hansen
Kursleitung
Herr Wolfgang Hansen
Zielgruppe/n:
Ehrenamtliche Tätige (zivilges. Engagement)
Referent / Referentin:
Herr Dr. Franz-Josef Klausdeinken
Sachbereich/e:
Gesellschaft, Politik, Migration
Veranstaltungsart:
Einzelveranstaltung
Format/e:
Abendveranstaltungen