Was kommt danach? Oder kommt was danach? Und wenn, müssen wir davor Angst haben oder dürfen wir uns darauf freuen?

Ein Abend über die christliche Auferstehungshoffnung für aufgeklärte Menschen der Gegenwart.

Unsere Welt hat sich verändert: Der Tod ist heute nicht mehr allgegenwärtig und im Alltag präsent. Das macht ihn zu einer Herausforderung. Leben und Tod sind zudem medizinisch schwer voneinander abzugrenzen. Manchen stellt sich die Frage, ob christliche Auferstehungshoffnung und Vernunft in unserer modernen Welt überhaupt vereinbar sind. Ihnen auch? Diskutieren Sie mit:
- Über Vorstellungen vom Tod und wie sie das Leben prägen,
- Das biblische Bild von einem Gott, der mit den Menschen mitfühlt, der mit ihnen bis in den Tod und darüber hinaus mitleidet
- Wie sich Menschen ein Danach vorstellen,
Wenn Christen auf die Auferstehung hoffen, ist ihnen das eine Hilfe, mit dem Tod zu leben. Es motiviert sie, das Leben ernst zu nehmen, in Würde zu leben und zu sterben und dies anderen Menschen zu ermöglichen. Das verbindet sie mit Menschen, die das Gleiche tun, egal aus welchem Glauben und welcher Lebensphilosophie heraus.

Wenn Ihnen diese Veranstaltung gefällt, würden wir uns freuen, wenn Sie sie weiterempfehlen.

Religion(en) + Theologie | Soziale + Religiöse Themen
11. November 2026
19:00 - 21:00 Uhr
Preis
- kostenlos -

Veranstalter
Ev. Erwachsenenbildung Soest im Kirchenkreis Soest-Arnsberg

Verantwortliche/r Mitarbeiter/in
Herr Wolfgang Hansen

Kursleitung
Pfarrer i.R. Christoph Peters

02921 / 396-161 bildung@evkirche-so-ar.de Vertrag widerrufen

Zielgruppe/n:

Allgemein an Weiterbildung Interessierte

Referent / Referentin:

Dr. Rüdiger Holzbach

Sachbereich/e:

Religion, Lebensgestaltung, Pilgern

Veranstaltungsart:

Einzelveranstaltung

Format/e:

Abendveranstaltungen