Familienbilder gehen mit der Zeit. Familienbildung auch.

Wie kann kirchliche Familienbildungsarbeit ihre Wirkung sichtbar machen und Familien auch unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen wirksam unterstützen? Unsere Geschäftsführerin Katrin Köster und Dr. Christiane Spieker, stellvertretende Leiterin und Geschäftsführerin des Instituts für Kirche und Gesellschaft (IKG), sprechen in einem Interview mit der Wirkungsagentur impaekt über die Zukunft der Familienbildung.

„Wir wollen gemeinsam Familienbildung neu denken“, sagt Katrin Köster. Es gehe darum, Bewährtes zu bewahren, neue Bedarfe aufzugreifen und den besonderen Beitrag evangelischer Familienbildung deutlicher herauszustellen. Gemeinsam mit impaekt untersucht das IKG derzeit, welche Wirkungen Familienbildungsangebote entfalten und wie knappe Ressourcen gezielt eingesetzt werden können, um Familien bestmöglich zu stärken.

Das Thema gewinnt auch über die aktuelle Zusammenarbeit hinaus an Bedeutung. Bei der Mitgliederversammlung des Evangelischen Fachverbands Familienbildung NRW war Dr. Miriam Zimmer, Geschäftsführerin von impaekt, Hauptreferentin. Sie zeigte auf, warum Wirkungsanalysen für die Weiterentwicklung und Zukunftssicherung der Familienbildungsarbeit eine immer wichtigere Rolle spielen.

Das Interview gibt spannende Einblicke in einen Veränderungsprozess, der Familienbildung, Kirche und Gesellschaft gleichermaßen betrifft.

Den vollständigen Beitrag auf der Homepage von impaekt lesen Sie hier.